Gyudon – eine Schale Reis, übergossen mit dünnen Rindfleischscheiben und Zwiebeln, geschmort in einer süß-salzigen Sauce

Zusammenfassung: Gyudon aus dünnen Scheiben Rinderbraten, geschmort mit Zwiebeln in einer Sauce aus Sojasauce, Mirin und Sake. Das Fleisch wird schichtweise in die kochende Sauce gegeben und darf nicht lange kochen, sonst wird es zäh. Die Sauce wird vor dem Servieren leicht reduziert, damit sich der Geschmack verbindet. Die fertige Mischung wird über eine Schüssel heißen Reis gegossen. Gesamtzeit 55 Minuten, Basis 6 Portionen.

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Kategorie: rindfleisch, japanische-kueche

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Schnellübersicht

  • Gericht: Gyudon – eine Reisschüssel mit dünnen Scheiben Rindfleisch und Zwiebeln, geschmort in einer süß-salzigen Sauce
  • Kategorie: rindfleisch, japanische-kueche
  • Küche: Japanisch
  • Hauptzutat: Rinderbraten, 900 g (in dünne Scheiben geschnitten) (Qualitätsspezifikation)
  • Leitfaden: 12 berühmteste japanische Gerichte: traditionelle Rezepte der japanischen Küche
  • Gesamtzeit: 55 Minuten (20 Min. Vorbereitung + 35 Min. Garen)
  • Schwierigkeit: Einfach
  • Portionen: 6 (Portionsgewicht: 470 g)
  • Schlüsseltechnik: Schmoren dünner Fleischscheiben in süß-salziger Brühe mit Zwiebeln und Übergießen über heißen Reis
  • Zubereitungsarten: Schmoren, klassisches Kochen
  • Diät-Info & Allergene: Soja (Sojasauce), Gluten (Sojasauce, Sake), Ei (Ei)
  • Geeignet für: Schnelles Mittagessen unter der Woche, Familienabendessen, Ein-Schüssel-Gericht, Mittagessen für die Arbeit, hausgemachte Version von Gerichten aus japanischen Ketten.
  • Nährwerte (pro 1 Portion): 725, Protein: 37.0 g, Fett: 21.0 g, Kohlenhydrate: 96.0 g
  • Lagerung: 2 Tage im Kühlschrank, 2 Monate im Gefrierschrank
  • Paarung: Japanisches helles Lagerbier, trockener Rotwein, grüner Sencha-Tee
  • Kurz gesagt: Gyudon aus dünnen Scheiben Rinderrostbraten, mit Zwiebeln in einer Sauce aus Sojasauce, Mirin und Sake geschmort. Gesamtzeit 55 Minuten, 6 Portionen.

WAGUU sagt: “”Dünne Rindfleischscheiben werden nicht geschmort, sondern nur gezogen. Wenn man sie in der Sauce kochen lässt, werden sie in zehn Minuten zäh und die Sauce wird bitter.””

Wichtige Fakten

Vorbereitungszeit: 20
Kochzeit: 35
Temperatur: Sauce 95 °C, Fleisch zieht unter dem Siedepunkt, Reis wird bei 70 °C serviert
Anzahl der Portionen: 6

Auf den Punkt

Gyudon ist ein Gericht, das in einer Pfanne entsteht und fertig ist, bevor der Reis gar ist. Entscheidend sind die Dicke der Scheiben und die Zeit. Scheiben, die auf zwei bis drei Millimeter geschnitten sind, erwärmen sich in wenigen Sekunden, dickere müssten länger geschmort werden und würden Saft verlieren. Die Zwiebeln werden zuerst in der Sauce weich gedünstet, weil der Zucker aus dem Mirin Zeit braucht, um sich mit dem Geschmack der Zwiebeln zu verbinden. Das Fleisch wird erst zum Schluss hinzugefügt und schichtweise übereinandergelegt, sodass es in der kochenden Sauce als Ganzes durchwärmt. Die Sauce darf niemals stark kochen, sonst verstärkt sich die Salzigkeit der Sojasauce und die Bitterkeit tritt noch vor dem Servieren auf.

Zutaten

Grundportion: 6 Portionen • Portionsgewicht: 470 g

Zutat Menge Qualität
Rinderbraten 900 g in Scheiben von 2–3 mm geschnitten, gegen die Faser
Zwiebel 3 Stk mittelgroß, gelb, 330 g
Jasminreis 900 g langkörnig, vorgekocht
Dashi-Brühe 450 ml aus Algen und getrocknetem Fisch
Sojasauce 120 ml natürlich fermentiert
Mirin 90 ml süßer Reiswein zum Kochen
Sake 60 ml trocken, zum Kochen
Rohrzucker 20 g fein, hell
feines Meersalz 3 g zum Abschmecken
Ei 3 Stk frisch, weich gekocht
Frühlingszwiebel 4 Stk frisch, in dünne Ringe geschnitten
Eingelegter Ingwer 60 g dünne Scheiben, süß-saure Lake
Shichimi Togarashi 3 g japanische Mischung aus sieben Gewürzen

Zum detaillierten Ablauf springen

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • In 55 Minuten fertig: Eine Pfanne, eine Sauce und Reis aus dem Topf. Das Fleisch wird erst am Ende hinzugefügt und ist in wenigen Minuten gar.
  • Sauce, die in den Reis einzieht: Die Sauce wird leicht reduziert und über den Reis gegossen. Der Geschmack des Fleisches gelangt bis in die untersten Schichten.
  • Genaue Mengen für 6 Portionen: Hundertfünfzig Gramm Fleisch pro Schüssel, eine halbe Zwiebel pro Portion und eine Sauce, die mit der Kelle abgemessen wird. Alles lässt sich je nach Anzahl der Esser umrechnen.

Erfolg garantiert: Rinderbraten besteht aus Muskelfasern, die lang und fest sind. Wenn das Fleisch gegen die Faser in dünne Scheiben geschnitten wird, verkürzen sich die Fasern und benötigen nur kurze Zeit, um weich zu werden. Beim Schmoren in der Sauce aus Sojasauce und Mirin gelangen Salz und Zucker in das Fleisch. Das Salz entzieht der Fleischoberfläche teilweise Wasser und der Zucker bindet es, sodass das Fleisch saftig bleibt. Wenn das Fleisch zu lange kocht, ziehen sich die Proteine zusammen, pressen Wasser aus und das Fleisch wird trotz des dünnen Schnitts zäh. Die Zwiebeln in der Sauce wirken als Süßigkeitsquelle. Beim Schmoren werden Zucker freigesetzt, die Sauce wird dicker und bekommt Glanz. Der Reis in der Schüssel hat eine zweite Aufgabe: Er saugt einen Teil der Sauce auf und wird weich, sodass der Geschmack des Fleisches auch in die untersten Schichten gelangt.

Rezeptübersicht

Vorbereitung: 20 Min. | Kochen: 35 Min. | Schwierigkeit: Einfach | Portionen: 6 | Typ: Hauptgericht | Herkunft: Japanisch

Detaillierter Ablauf

Gesamtablauf: 0 % erledigt

Phase 1: Vorbereitung der Zutaten – 12 Min.

Geräte: Kühlschrank, scharfes Messer

1. Den Rinderbraten für eine Viertelstunde in den Gefrierschrank legen, damit er leicht anzieht und sich in dünne Scheiben schneiden lässt. Dann mit einem langen Messerzug gegen die Faser in Scheiben von zwei bis drei Millimetern Dicke schneiden.

2. Die Zwiebel halbieren und in dünne Halbringe schneiden. Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und den eingelegten Ingwer in einer Schüssel bereithalten.

VKB: Die Fleischscheiben sind gleich dick, scheinen beim Auflegen auf die Handfläche durch und behalten ihre Form. Die Zwiebel ist in gleich dicke Halbringe geschnitten. Auf dem Schneidebrett ist kein Saft.

Bevor du zum nächsten Schritt gehst:

Das Fleisch nicht längs der Faser oder in dicke Scheiben schneiden. Eine dicke Scheibe muss länger geschmort werden, presst Wasser aus und wird zäh.

Phase 2: Reis kochen – 18 Min.

Geräte: Topf mit dickem Boden, Deckel

1. Den Reis unter kaltem Wasser spülen, bis das Wasser klar abläuft, und abtropfen lassen. Den Reis in einen Topf mit dickem Boden geben und mit Wasser in dem Verhältnis auffüllen, an das Sie gewöhnt sind.

2. Den Reis zum Kochen bringen, dann die Flamme auf Minimum reduzieren und unter dem Deckel kochen, bis das Wasser aufgesogen ist. Den Topf vom Herd nehmen und den Reis unter dem Deckel ruhen lassen, damit sich der Dampf im Inneren ausgleicht.

VKB: Im Topf ist kein kochendes Wasser zu hören und der Reis fällt leise. Das Korn gibt beim Drücken nach, zerfällt aber nicht. Der Deckel ist trocken, ohne neue Tropfen.

Bevor du zum nächsten Schritt gehst:

Den Deckel während des Kochens nicht anheben. Jedes Öffnen lässt Dampf entweichen und die Körner bleiben innen hart.

Phase 3: Süß-salzige Sauce – 8 Min

Geräte: breite Pfanne

1. In die breite Pfanne Dashi-Brühe gießen, Sojasauce, Mirin, Sake und Rohrzucker hinzufügen. Die Mischung zum Kochen bringen und den Zucker auflösen lassen.

2. Die geschnittene Zwiebel in die kochende Sauce geben und dünsten, bis sie weich und durchscheinend ist. Die Zwiebel soll sich in der Flüssigkeit frei bewegen.

VKB: Die Sauce ist klar, dunkel bernsteinfarben und riecht nach Dashi und Sojasauce. Die Zwiebel ist weich, an den Rändern durchscheinend und behält die Form von Halbringen.

Bevor du zum nächsten Schritt gehst:

Die Sauce nicht stark und lange kochen. Die Salzigkeit der Sojasauce verstärkt sich beim Kochen und der Zucker beginnt am Boden anzubrennen.

Phase 4: Fleisch ziehen lassen – 8 Min

Geräte: breite Pfanne, Stäbchen

1. Die Fleischscheiben schichtweise in die kochende Sauce legen und zwischen den Schichten mit Stäbchen auflockern, damit sie nicht verkleben. Das Fleisch soll in der kochenden Sauce erwärmt werden, nicht lange kochen.

2. Sobald die Scheiben auf der ganzen Fläche die Farbe ändern, die Hitze reduzieren und nur kurz in der Sauce lassen. Zum Schluss die Sauce leicht einkochen, damit sich der Geschmack verbindet.

VKB: Die Fleischscheiben sind gleichmäßig erwärmt, behalten die Form und sind nicht zäh. Die Sauce ist glänzend und leicht dickflüssig, bildet einen dünnen Film auf dem Löffel. Der Sud in der Pfanne ist klar, nicht trüb.

Bevor du zum nächsten Schritt gehst:

Das Fleisch nicht in der Sauce kochen lassen. Nach einigen Minuten ziehen sich die Proteine zusammen, das Fleisch gibt Wasser ab und wird hart.

Phase 5: Schalen anrichten und servieren – 5 Min

Geräte: tiefe Schalen, Schöpfkelle

1. Den heißen Reis in vorgewärmte tiefe Schalen zu einem leichten Kegel anhäufen. Fleisch mit Zwiebeln darauf legen und die Sauce am Rand der Schale entlang gießen, damit sie zum Reis läuft.

2. Ein halbiertes Ei mit flüssigem Eigelb, Ringe von Frühlingszwiebeln und Scheiben eingelegter Ingwer auf die Schale legen. Zum Schluss eine Prise Shichimi Togarashi darüber geben und sofort servieren.

VKB: Die Brühe ist in die obere Reisschicht eingezogen und hat sie braun gefärbt, der Reis darunter ist weiß geblieben. Das Fleisch oben glänzt, das Eigelb ist flüssig und die Frühlingszwiebel knackig.

Benötigte Ausstattung

Utensilien Ideale Größe Alternative Risiko
breite Pfanne Durchmesser 28 cm, Tiefe 6 cm zwei kleinere Pfannen und Zubereitung in zwei Durchgängen eine kleine Pfanne fasst das Fleisch nicht in einer Lage und die Scheiben verkleben
scharfes langes Messer Klinge 24 cm, glatt elektrische Fleischschneidemaschine eine gezackte Klinge reißt das Fleisch und die Scheiben sind nicht gleich dick
Topf mit dickem Boden Volumen 3 l, dicht schließender Deckel Reiskocher mit entsprechendem Programm ein dünner Boden brennt den Reis am Boden an, bevor das Wasser aufgesogen ist
tiefe Schalen Volumen 700 ml, Keramik tiefe Teller ein flacher Teller hält die Sauce nicht und der Reis zerfällt
Stäbchen aus Holz, 30 cm zwei Gabeln Metallstäbchen erwärmen sich in der heißen Sauce und verbrennen die Finger

Einkaufsliste

Nährwertprofil

Werte pro 1 Portion (ohne Beilage). Berechnet aus durchschnittlichen Nährwerten der Zutaten.

Nährstoff Pro 100 g Pro 1 Portion Für 6 Portionen
Energie 644 kJ / 154 kcal 3033 kJ / 725 kcal 18200 kJ / 4350 kcal
Fett 4.5 g 21.0 g 126.0 g
davon gesättigt 1.7 g 7.8 g 46.8 g
Kohlenhydrate 20.4 g 96.0 g 576.0 g
davon Zucker 1.6 g 7.4 g 44.4 g
Eiweiß 7.9 g 37.0 g 222.0 g
Salz 0.4 g 2.0 g 12.0 g

Referenzzufuhr für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ / 2000 kcal).

WAGUU Profi-Niveau

  • Profi-Standard: Geprüftes Rezept mit genauen Verhältnissen und visuellen Kontrollpunkten.
  • Tipp 1: Geprüftes Rezept mit genauen Verhältnissen und visuellen Kontrollpunkten.
  • Tipp 2: Das Fleisch in Scheiben von zwei bis drei Millimetern Dicke und gegen die Faser schneiden. Dickere Scheiben müssen länger schmoren und verlieren Saft.
  • Tipp 3: Das Fleisch schichtweise in die kochende Sauce geben und zwischen den Schichten mit Stäbchen auflockern. Das Aufeinanderschichten verhindert, dass die Scheiben zu einem Block verkleben.
  • Tipp 4: Die Sauce vor dem Servieren leicht einkochen lassen, aber nicht stark kochen. Die Salzigkeit der Sojasauce verstärkt sich beim Kochen und am Ende wird die Sauce scharf.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Rinderroastbeef besteht aus langen Muskelfasern. Wenn man es gegen die Faser in dünne Scheiben schneidet, werden die Fasern verkürzt und brauchen nur kurze Zeit, um weich zu werden. In der Sauce aus Sojasauce und Mirin entzieht das Salz teilweise Wasser von der Fleischoberfläche und der Zucker bindet es, sodass das Fleisch saftig bleibt. Bei langem Kochen ziehen sich die Proteine zusammen und pressen Wasser aus, das Fleisch wird trotz dünnem Schnitt hart. Die Zwiebel wirkt in der Sauce als Süßigkeitsquelle; beim Dünsten werden Zucker freigesetzt und die Sauce erhält Glanz.

Fine Dining – Professionelle Techniken

  • Tellerkomposition: Den Reis in einer Schale zu einem leichten Kegel anhäufen und Fleisch mit Zwiebeln darauf legen. Die Sauce am Rand der Schale entlang gießen, damit sie zum Reis läuft.
  • Texturkontraste: Die Zwiebel in der Sauce leicht einkochen lassen, damit sie weich und süß ist. Knackige Frühlingszwiebeln erst auf dem Teller als frischer Kontrast hinzufügen.
  • Temperaturkontrast: Die Schale wird sehr heiß serviert, daher mit heißem Wasser vorwärmen. Kalte Keramik senkt die Temperatur der Sauce und der Reis wird hart.
  • Aromatische Ergänzungen: Ein halbiertes Ei mit flüssigem Eigelb auf das Fleisch legen und mit einer Prise japanischer Gewürzmischung Shichimi Togarashi bestreuen. Das Eigelb verläuft in die Sauce und rundet den Geschmack ab.

Sensorisches Radar

  • Aussehen: In der Schale sieht man weißen Reis unter brauner Brühe mit Fleischscheiben und Zwiebelhalbringen. Obenauf sitzt ein halbiertes Ei mit orangefarbenem Eigelb und grüne Ringe von Frühlingszwiebeln.
  • Geruch: Der Duft von Sojasauce und Mirin, danach der Duft von geschmortem Rindfleisch und ein frischer Ton von Frühlingszwiebeln.
  • Geschmack: Süß-salziger Geschmack der Sauce, danach voller Geschmack des Rindfleischs und milde Süße der Zwiebel. Das Eigelb rundet den Geschmack ab.
  • Textur: Die Fleischscheiben sind weich und saftig, die Zwiebel weich und süß. Der Reis darunter ist weich und von der Sauce durchzogen.

Paarung

  • Japanisches helles Lagerbier: Kohlensäure und feine Bitterkeit durchschneiden das Fett des Fleisches. Gekühlt bei 6–8 °C servieren.
  • Trockener Rotwein: Pinot Noir mit niedrigem Tanningehalt. Tannine binden sich an das Eiweiß des Fleisches und der Geschmack wird ausgeglichen.
  • Grüner Tee Sencha: Warm, aber nicht kochend. Die Bitterstoffe des Tees gleichen die Süße des Mirins aus.

Verschiedene Zubereitungsvarianten

  • Gyudon mit Ei:: Legen Sie auf die fertige Schüssel ein weich gekochtes Ei oder ein rohes Ei, das in der Brühe verquirlt wurde. Das Eigelb verläuft in die Soße und der Geschmack wird cremiger.
  • Gyudon mit Gemüse:: Fügen Sie zur Zwiebel Karottenstreifen und Erbsen hinzu. Dünsten Sie sie vor dem Einlegen des Fleisches, damit das Gemüse bissfest bleibt und die Soße eine frische Note erhält.

Allergene und diätetische Informationen

Enthält: Soja (Sojasoße), Gluten (Sojasoße, Sake), Ei (Ei) • Gluten: ja, in Sojasoße und Sake • Nicht geeignet für: Personen mit Zöliakie, Soja- und Ei-Allergie

Geeignet für

Schnelles Mittagessen unter der Woche, Abendessen für die Familie, Ein-Schüssel-Gericht, Mittagessen zum Mitnehmen, Hausversion von Gerichten japanischer Ketten.

Katalog der Alternativen

  • Mirin:: trockener Weißwein mit einem Teelöffel Zucker. Der Geschmack wird herber, aber das Verhältnis von Süße und Salzigkeit bleibt ausgewogen.

FAQ

Wie schneidet man Rindfleisch in dünne Scheiben?

Legen Sie das Fleisch für eine Viertelstunde in den Gefrierschrank, damit es leicht anfriert, und schneiden Sie es mit einem langen Messerzug gegen die Faser in zwei bis drei Millimeter dicke Scheiben. Angefrorenes Fleisch behält seine Form und die Scheiben reißen nicht.

Warum wird das Fleisch erst in die kochende Soße gegeben?

In kalter Soße zieht das Fleisch Wasser und gibt Flüssigkeit ab, wodurch der Geschmack der Soße verwässert wird. In kochender Soße erwärmen sich die Scheiben innerhalb weniger Sekunden und bleiben saftig.

Kann ich Gyudon im Voraus zubereiten?

Bereiten Sie die Soße mit Zwiebeln im Voraus zu und erwärmen Sie sie, das Fleisch geben Sie erst beim Servieren hinzu. Die fertige Schüssel hält sich zwei Tage im Kühlschrank, aber der Reis wird hart und die Soße zieht ein.

Womit kann man Mirin und Sake ersetzen?

Mirin ersetzt man durch trockenen Weißwein mit einem Teelöffel Zucker, Sake durch trockenen Weißwein oder Wasser mit einem Spritzer Reisessig. Das Verhältnis von Süße und Salzigkeit bleibt ausgewogen.

Welcher Reis eignet sich?

Kurz- oder Jasminreis, der nach dem Kochen zusammenklebt und die Soße aufsaugt. Langkornreis zerfällt in der heißen Soße.

Kann ich anderes Fleisch verwenden?

Ja, auch Rinderbeinscheibe oder geschälte Schulter eignen sich. Je zäher das Fleisch, desto dünner die Scheiben und desto kürzer die Zeit in der Soße, damit es saftig bleibt.

WAGUU Petr rät: Kochen Sie für 6 oder mehr Personen?

6–8 Personen: Bereiten Sie die Soße mit Zwiebeln im Voraus zu und halten Sie sie warm. Geben Sie das Fleisch portionsweise hinzu, je nachdem, wie die Gäste essen, damit es immer frisch erwärmt ist. • 10+ Personen: Wählen Sie die Variante mit Gemüse, Erbsen und Karotten verlängern die Portion. Schneiden Sie das Fleisch in dünnere Scheiben und geben Sie es in kleineren Portionen in die Soße.

Beilagen und Servieren

Empfohlene Beilagen:

Servieren: Servieren Sie in einer vorgewärmten tiefen Schüssel mit Ei, Frühlingszwiebeln und eingelegtem Ingwer. Dazu wird eine Schüssel Miso-Suppe und eingelegtes Gemüse gereicht.

Lagerung und Aufwärmen

Kühlschrank: 2 Tage • Gefrierschrank: 2 Monate • Aufwärmen: Kühlschrank: 2 Tage • Gefrierschrank: 2 Monate • Aufwärmen: Erwärmen Sie die Soße mit Fleisch in einer Pfanne bei mittlerer Hitze und den Reis im Dampf. In der Mikrowelle wird das Fleisch hart.

Autor: WAGUU Petr & Team • Veröffentlicht: 07.10.2026 • Aktualisiert: 10.10.2026

Weitere Rezepte aus dem Artikel

Leitfaden: 12 berühmteste japanische Gerichte: traditionelle Rezepte der japanischen Küche

Sushi – mit Reisessig gewürzter Reis, kombiniert mit frischem Fisch, Meeresfrüchten, Gemüse oder weiteren Zutaten

Ramen – Nudelsuppe mit kräftiger Brühe, Fleisch, Ei, Gemüse und weiteren typischen Beilagen

Tempura – leicht panierte und frittierte Meeresfrüchte oder Gemüse in dünnem knusprigem Teig

Tonkatsu – frittiertes paniertes Schweineschnitzel, serviert mit fein geschnittenem Kohl und Tonkatsu-Soße

Yakitori – gegrillte Hähnchenspieße, über Hitze zubereitet und mit Tare-Soße bestrichen oder mit Salz gewürzt

Okonomiyaki – japanischer herzhafter Pfannkuchen aus Teig, Kohl und weiteren Zutaten, typisch besonders für Osaka und Hiroshima

Takoyaki – runde frittierte Teigbällchen, gefüllt mit Tintenfisch, typisch für Osaka

Katsudon – Reisschüssel mit paniertem Schweineschnitzel Tonkatsu, Ei und Zwiebeln in gewürzter Brühe

Curry Rice (Kare Raisu) – japanisches Curry mit Reis, meist mit Fleisch, Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln in dicker gewürzter Soße

Miso Soup – traditionelle Suppe aus Dashi-Brühe und Miso-Paste, oft mit Tofu, Wakame und Frühlingszwiebeln

Shabu-Shabu – japanisches Fondue, bei dem dünne Fleischscheiben und Gemüse kurz in heißer Brühe gegart und in Soßen getaucht werden

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gyudon@waguu.online

Häufigste Fehler

  1. Dicke Fleischscheiben – das Fleisch muss länger schmoren, verliert Saft und wird hart. Schneiden Sie die Scheiben auf zwei bis drei Millimeter und immer gegen die Faser.
  2. Fleisch in kalte Soße gegeben – das Fleisch zieht in der Soße Wasser und gibt Flüssigkeit ab, der Geschmack wird verwässert. Die Soße muss vor dem Einlegen des Fleisches kochen.
  3. Starkes Kochen der Soße – die Salzigkeit der Sojasoße verstärkt sich und es entsteht Bitterkeit. Halten Sie ein leichtes Köcheln ein und kochen Sie die Soße nur kurz.
  4. Kalter Reis – kalter Reis saugt die Soße langsam auf und die Schüssel bleibt trocken. Servieren Sie den Reis direkt aus dem Topf, noch heiß.

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